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Beiträge aus dem Was-mit-Medien-Alltag

re:publica 2015

Die rote Pille* ungefragt verabreicht.

Jeder Vortrag ent-täuscht (schaut euch Eric Jarosinski: Losing Hope. Finding Europe. – Utopian Negation Reconsidered an!) ein Stück mehr und gibt das Gefühl, hinter die Matrix zu blicken (zu müssen). Darüber hinaus kann ich nur die Zusammenfassung von 2014 wiederholen: Eine Nachlese zur re:publica ist nicht möglich.

Morgendliches Anstehen an der Kaffee-Schlange

Nachfolgend eine Auswahl von 12 Vorträgen aus 21 die wir in den drei Tagen gesehen haben, in der Reihenfolge, in der wir sie gesehen haben. Ich habe jeweils Start- und End-Marken gesetzt, um Aussagen, die ich besonders bemerkenswert fand, hervorzuheben.

1 | re:publica 2015 - Opening

2 | Ethan Zuckerman: The system is broken – and that’s the good news

3 | Die Netzgemeinde ist am Ende. Jetzt geht’s los.

4 | Annie Machon: The War on Concepts

5 | Gunter Dueck: Schwarmdummheit!

6 | Gemma Galdon Clavell: The business of privacy by disaster

7 | Ulrike Guérot: The European Republic is under construction

8 | Alexander Gerst: Blue Dot Mission - Sechs Monate Leben und Arbeiten auf der ISS

9 | Cory Doctorow: The NSA are not the Stasi: Godwin for mass surveillance

10 | Zygmunt Bauman: From Privacy to Publicity

11 | Aram Bartholl: Online, Offline and all-over the city

12 | Jeff Weyers: Open Source Intelligence: Terrorism Prevention and Intelligence

* Red pill and blue pill: https://en.wikipedia.org/wiki/Red_pill_and_blue_pill

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