Zur Jubiläumskonferenz haben Birgit und ich 26 Vorträge bzw. Diskussionen gesehen und damit zum dritten Mal inspirierende Tage in Berlin verbracht.
Programme zur re:publica 2016 mit markierten Vorträgen • Foto: Martin Kohlhaas
Ich möchte hier keine Zusammenfassung geben und keinen Rückblick auf Einzelvorträge. Im Resümée schließe ich mich Thomas Knüwer (indiskretionehrensache.de/…) an, der schreibt: „Denn die zehnte Ausgabe von Deutschlands größter Digitalkonferenz war eine besonders gelungene. Denn rein subjektiv hatte ich das Gefühl, dass seit der ersten re:publica keine Ausgabe inhaltlich derart zeitgemäß war.“
Ein detaillierteres Stimmungsbild werden wir zum nächsten Webmontag am 20. Mai geben.
In einer angenehmen Fünferrunde haben wir spontan den Veranstaltungsort in das ACC verlegt und dort bei Kaltgetränken und Knabberzeug dies und das besprochen. Thematisch unter anderem im Gespräch: Slack und React.
Visualizin painters` lives – a project by Accurat (www.accurat.it), directed by Giorgia Lupi and Michela Buttignlo • https://i1.wp.com/www.brainpickings.org/wp-content/uploads/2013/06/acurat_painterslives1.jpg
Wieder geht es um Lebensläufe (das war ja auch Thema beim letzten Webmontag), in diesem Falle nicht um Schriftsteller, sondern um Maler. Umgesetzt wurde die Grafik von Giorgia Lupi aus der italienischen Agentur – „Accurat“ – gemeinsam mit der Illustratorin Michela Buttignol.
Die Grafik selbst trägt den Titel „Visualizing painter's lives“ und stellt die Lebensläufe von Picasso, Miró, Mondrian, Klee, Boccioni, Kandinsky, Klimt, Dalì, Matisse und Pollock dar. Visualisiert werden die künstlerischen Schaffensphasen sowie familiäre Ereignisse (Beziehungen, Geburten) dar.
Ich kann gar nicht sagen, worüber wir uns im Einzelnen alles unterhalten haben, aber wir haben uns gut unterhalten.
Die wichtige organisatorische Information zuerst: Es wird einen (Früh-)sommer-Webmontag geben mit hoffentlich warmem Wetter, Grill und wie immer Kaltgetränken. Als Termin steht der 20. Mai (Achtung, ein Freitag!). Alle, die im Moment in Berlin, Oldenburg oder wo auch immer sind, haben so die Möglichkeit, langfristig zu planen – Rückmeldungen wegen der Planung sehr erbeten!
Und nun komme ich mir etwas alt vor, aber hier ein paar Buch- bzw. Filmtipps, die an die ursprünglichen ersten Ideen von Virtual Reality / Cyberspace erinnern sollen. Ich habe das Gefühl, da entstehen ein paar Lücken im kollektiven Gedächtnis.
Beispielseite aus „Der ganze Film in 5 Sekunden“ • Foto: Martin Kohlhaas
Es gab eine längere Pause in dieser Rubrik, aber heute landete etwas Neues auf meinem Schreibtisch (Danke Doreen). Das Buch „Der ganze Film in 5 Sekunden“ stellt 150 Filme mit Hilfe von Piktogrammen dar. Für einige Darstellungen brauchte ich die Auflösung, andere waren aber sofort erkennbar.
Lösungsvorschläge für die ausgewählte Film-Grafik gerne in die Kommentare - es ist nicht wirklich schwer, oder?