Keine 80 Tage mehr, dann tritt die Datenschutz-Grundverordnung in Kraft - Buchtipp
Aus dem Verlagstext: „Die Broschüre wendet sich in erster Linie an die Inhaber kleinerer Unternehmen und an Vereinsvorsitzende. Unternehmen sind persönliche Daten von Kunden, Mitarbeitern und Lieferanten anvertraut. Unterlagen von Vereinen bieten tiefe Einblicke in die privaten Verhältnisse von Mitgliedern. Der gute Ruf von Unternehmensinhabern und Vereinsvorsitzenden steht auf dem Spiel, wenn sie die Vorgaben des Datenschutzes nicht beachten oder erst gar nicht kennen. Rechtliche Grundlage der Broschüre ist die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union. Sie gilt ab 25. Mai 2018. Auch kleine Unternehmen sowie Vereine müssen sie unmittelbar beachten. Damit dies gewährleistet ist, sind gründliche Vorbereitungen notwendig. Sie müssen am 25. Mai 2018 vollständig abgeschlossen sein. Danach gibt es keine Übergangsfrist mehr. Die Broschüre stellt ausführlich und für den juristischen Laien verständlich die rechtlichen Grundlagen des Datenschutzes dar.“
Dem letzten Satz kann ich mich uneingeschränkt anschließen, aber jetzt an die Arbeit und alle Checklisten abarbeiten …
Immer wieder gern gefragt: Wann dürfen Bilder mit Personen veröffentlicht werden?
Vorwegschicken möchte ich, dass dieser Artikel keine Rechtsberatung darstellt. Ich bin keine Fachfrau, sondern vielmehr selbst auf der Suche nach einer verständlichen und praktikablen Erklärung, zum Beispiel für Vereine oder Schulen. Hier mein Versuch:
Bilder mit Personen dürfen veröffentlicht werden, wenn eine der folgenden Bedingungen zutrifft:
Personen sind nicht identifizierbar.
Personen sind identifizierbar und haben dem Foto (am besten schriftlich) zugestimmt.
Personen sind identifizierbar, aber nur Beiwerk. Eigentliches Fotomotiv ist ein Gebäude, eine Landschaft oder so.
Personen sind identifizierbar, mussten aber damit rechnen, dass
a) Fotos von ihnen gemacht werden und
b) diese Fotos veröffentlicht werden.
Eigentliches Fotomotiv ist das Geschehen. Hier sind Veranstaltungen (Demonstrationen, Mitgliederversammlungen, Kulturveranstaltungen usw.) gemeint, über die üblicherweise in den Medien, auch durch Fotos, berichtet wird.
Das Ganze betrifft übrigens nicht nur Fotos, sondern auch Videos, Zeichnungen, Gemälde und so weiter – eben alle Abbildungen.
Von selbst versteht sich, dass die Abbildung – unabhängig von den oben genannten Faktoren – in keinem Fall persönlichkeitsverletzend sein sollte.
Ein guter Blog zum Thema scheint mir www.internet-law.de zu sein. Allerdings habe ich keinen Artikel explizit zu diesem Thema gefunden. Vermutlich kenne ich die richtigen zu suchenden Begriffe nicht.
Eigentlich braucht man ja kein Fax mehr, aber manchmal eben doch.
Faxe empfange ich schon lange mit meiner Fritz-Box. Zum Versenden hatte ich früher immer einen entsprechenden Druckertreiber oder spezielle Software zu installieren und zu konfigurieren. Das ging auch ganz gut. Leider funktionierte das oft beim nächsten zu sendenden Fax nicht mehr, weil ich an einem anderen Rechner saß oder ich schon wieder einen neuen Rechner hatte und das ganze Spiel ging von Neuem los.
In der letzten Zeit habe ich die Faxe dann immer irgendwo auf ein klassisches Fax gelegt. Das ist zwar nicht so smart, ging aber am Ende schneller.
Das ist nun vorbei. Die Jungs von AVM haben bei einer der letzten Fritz-Box Aktualisierungen die Faxfunktion der Fritzbox erweitert. Dort kann man jetzt Faxe direkt versenden. Einfach Nummer, Betreff und Text in ein Formular eintragen und absenden. Das gesendete Fax kommt dann nochmal als Mail ins Postfach. Bilddateien kann man auch anhängen - was will man mehr.
Natürlich ist es auf diese Weise mühsam ein Fax mit vielen Seiten zu verschicken, aber das muß ich nicht - ich bin ja kein Rechtsanwalt.
Interessant ist hier nicht nur die Tatsache, das es diese Geldsammelplattform gibt, sondern interessant sind auch die Projekte, für die dort Geld eingesammlt wird. Im Prinzip kann bei seedmatch jeder Investor werden, und sich z.B. mit 500 € an einem Startup beteiligen. Das ist zwar ein Risikoinvestment, kann also im schlimmsten Fall irgendwann alles weg sein, aber es gibt durchaus erfolgversprechende Ideen.
Ich bin über das Projekt Easyprep2 auf diese Plattform gestoßen. EasyPrep ist ein Schichtplanungssystem, bei dem die Mitarbeiter sich für Schichten bewerben köbnnen und die Schichten auch untereinander zum Tausch anbieten können.
Wenn eine Website online geht, werden zusätzlich noch reihenweise Bilder, Logos und Icons benötigt, um auf allen möglichen Geräten oder in sozialen Medien einen guten Eindruck zu machen.
Apple-Touch-Icons auf iPad • Foto: Martin Kohlhaas
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als es noch keine favicons gab. Die waren der Anfang einer Entwicklung, die längst unübersichtlich geworden ist. Ist das favicon, also das kleine 16x16-Bildchen für die Lesezeichen bzw. die Browsertabs mittlerweile eine Pflichtübung (Favicon-Generator), so gibt es daneben noch viel mehr Bildformate, mit denen wir uns aktuell und in der Zukunft wohl noch mehr beschäftigen müssen. Der nächste Kandidat mit hohem Verbreitungs- und Nutzwert ist das Apple-Touch-Icon. Hier sind wir schon bei einer Größe von 128x128 Pixeln. Eine schöne Anleitung dazu gibt es bei Elmastudio.
Geradezu chaotisch wird es, wenn es um die Darstellung in sozialen Netzen geht. Lunametrics haben dazu die „ultimative“ Infografik erstellt, die „alle“ verschiedenen Bildgrößen zusammenfasst. (vermutlich ist diese Grafik schon heute überholt).
Die neueste Sache ist mir gerade über den Weg gelaufen – Windows-8-Kacheln für die eigene Website – gibt es wirklich: hier entlang.
Also viel Spaß beim Bildermachen, aber bestimmt gibt es dazu auch bald ’ne App.
Bildgröße aller Bilder in einem Ordner unter MacOS X direkt mit Terminalbefehl ändern.
Bildgröße für mehrere Bilder in „Vorschau“ anpassen • Bildschirmfoto 23.11.2012
Bei Petapixel gibt es eine Anleitung dazu. Den ersten Teil (folder settings) kann man sich auch sparen, wenn man weiß, wie man im terminal zum gewünschten Ordner kommt.
In den Kommentaren zum Artikel wird vehement auf den Automator verwiesen. Aber auch der Tipp, die Größe in der Vorschau anzupassen funktioniert sehr gut, vor allem, wenn man nicht im terminal zu Hause ist:
Gewünschte Bilder auswählen (das müssen dann auch nicht alle Dateien im Ordner sein) und in Vorschau öffnen. Danach in der Seitenleiste alle Bilder markieren. »Werkzeuge/Größenkorrektur« wählen und dann kann’s losgehen. Viel komfortabler als mit dem Terminalbefehl kann man hier bestimmen, welche Größe (Höhe oder Breite) als Zielwert festgesetzt werden soll.